Trostberg
BundeslandBayern
Einwohnerzahl11.444(2022)
Höhe493 m
Lagekarte von Bayern
Lagekarte von Bayern
Trostberg

Trostberg ist eine Stadt im oberbayerischen Chiemgau.

Hintergrund

Trostberg wurde um 1230/1240 durch die Grafen von Ortenburg-Kraiburg, die Vögte von Kloster Baumburg gegründet und erhielt 1245 das Marktrecht. Der Ort am Flüsschen Alz wurde durch seine Lage an der von Bad Reichenhall kommenden Salzstraße begünstigt. Seit 1908 war das 1913 zur Stadt erhobene Trostberg der Sitz der Bayerischen Kalkstickstoffwerke. Seine zentralörtliche Bedeutung hat Trostberg seit dem 19. Jahrhundert an Traunstein verloren.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Salzburg (IATA: SZG) . Jedoch bietet der weiter entfernte Flughafen München (IATA: MUC) mehr Flugmöglichkeiten.

Nahe bei Trostberg liegt der Sonderlandeplatz Flugplatz Schönberg für Kleinflugzeuge.

Mit der Bahn

Trostberg wird von der Bahnstrecke Traunstein–Garching (Traun-Alz-Bahn) bedient.

Mit dem Bus

Auf der Straße

Trostberg liegt straßenverkehrsmäßig etwas im Abseits. Am kürzesten ist von München die Anfahrt über die Bundesstraße 304 an Wasserburg am Inn vorbei nach Altenmarkt an der Alz, von dort noch wenige Kilometer auf der Bundesstraße 299 nach Norden. Wenn es keine Staus gibt, dürfte die Anreise über die Bundesautobahn 8 München - Salzburg schneller sein, die bei der Anschlussstelle 112 Traunstein/Siegsdorf verlassen wird, von dort sind es auf der B 299 25km bis Altenmarkt.

Mit dem Schiff

Schiffsverkehr besteht nur mehr auf dem Chiemsee rund 15km von Trostberg.


Mobilität

Die kleine Innenstadt lässt sich gut zu Fuß bewältigen.

Sehenswürdigkeiten

Hauptstraße in Trostberg

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

Nachtleben

Unterkunft

Auf Wolke 8, Schwarzerberg 8, 83308 Trostberg. Tel.: (0)86216484900. direkt am Alz-Inn-Radweg, Terrasse mit Panoramablick.


Gesundheit

Praktische Hinweise

Ausflüge

Hochaltar in Rabenden

Literatur

  • Hans-Michael Körner/Alois Schmid/Martin Ott: Handbuch der Historischen Stätte: Bayern I: Altbayern und Schwaben, Stuttgart 2006, Alfred Kröner Verlag, S. 831 ff., ISBN 978-3-520-32401-6.
  • Georg Dehio (Begr.), Ernst Götz u.a. (Bearb.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Bayern IV: München und Oberbayern. Deutscher Kunstverlag, 3. Aufl. 2006, S. 1287 ff., ISBN 978-3-422-03115-9.

www.trostberg.de – Offizielle Webseite von Trostberg

This article is issued from Wikivoyage. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. Additional terms may apply for the media files.