Altenmarkt an der Alz
BundeslandBayern
Einwohnerzahl4.193(2022)
Höhe499 m
Lagekarte von Bayern
Lagekarte von Bayern
Altenmarkt an der Alz

Altenmarkt an der Alz ist eine Marktgemeinde im oberbayerischen Chiemgau.

Hintergrund

Das an der Einmündung der Traun in den Chiemseeabfluss Alz gelegene ältere Altenmarkt wurde in seiner Bedeutung von dem nur wenig nördlich gelegenen, jüngeren Trostberg abgelöst. Hauptsehenswürdigkeit von Altenmarkt ist das über dem Ort gelegene Kloster Baumburg.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Entweder vom Flughafen München (IATA: MUC) oder von dem näher gelegenen, aber seltener bedienten Flughafen Salzburg (IATA: SZG) .

Mit der Bahn

Altenmarkt wird von der Bahnstrecke Traunstein–Garching (Traun-Alz-Bahn) bedient.

Mit dem Bus

Auf der Straße

Altenmarkt liegt an der Bundesstraße 304 München - Salzburg, von der hier die Bundesstraße 299 über Altötting nach Landshut abzweigt. Ohne Stau ist die Anfahrt über die Bundesautobahn 8 bis zur Anschlussstelle Traunstein/Siegsdorf (Symbol: AS 112) schneller.

Mit dem Schiff

Alzkatarakt bei Altenmarkt (Aufnahme 1980)

Schifffahrt findet zwar auf dem nahe gelegenen Chiemsee, aber nicht auf Traun und Alz statt. Jedoch eignet sich die Alz von Seebruck bis zum Alzkatarakt bei Altenmarkt zum Wasserwandern (auch mit Schlauchbooten).

Mobilität

Der Aufstieg zum (sehenswerten) Kloster Baumburg kann zu Fuß etwas schweißtreibend sein. Bequemer ist es motorisiert!

Sehenswürdigkeiten

St. Ägidius
Wallfahrtskirche St. Wolfgang
  • Filialkirche St. Ägidius.
  • Kloster Baumburg, über dem Ort gelegenes ehemaliges Augustinerchorherrenstift, mit Seminarhotel und Klosterbrauerei.
  • Rabenden, 1975 eingemeindet, in der Jakobuskirche berühmter Altar des Meisters von Rabenden.
  • Wallfahrtskirche St. Wolfgang im Ortsteil St. Wolfgang.

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

Nachtleben

Unterkunft

Seminarhotel Kloster Baumburg, Baumburg 26, 83352 Altenmarkt/Alz. Tel.: (0)8621 9848-0, E-Mail: beliebt für Chor- und Orchesterproben.

Gesundheit

Praktische Hinweise

Ausflüge

Literatur

Literatur zum Kloster Baumburg ist im gleichnamigen Wikipedia-Artikel nachgewiesen. Weiter hierzu:

  • Hans-Michael Körner/Alois Schmid/Martin Ott: Handbuch der historischen Stätten: Bayern I - Altbayern und Schwaben, Stuttgart 2006: Alfred Kröner Verlag, S. 96 f., ISBN 978-3-520-32401-6, mit weiteren Literaturhinweisen.
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