Rott am Inn
BundeslandBayern
Einwohnerzahl4.200(2022)
Höhe481 m
Tourist-Infohttps://www.rottinn.de/freizeit-geniessen/tourismus-und-gastronomie/
Lagekarte von Bayern
Lagekarte von Bayern
Rott am Inn

Rott am Inn ist eine Gemeinde in Oberbayern.

Hintergrund

Die Gründung des in der Säkularisation 1803 aufgelösten Benediktinerklosters erfolgte um das Jahr 1081. Die heutige Pfarrkirche ist die frühere Klosterkirche St. Marinus und Anianus, ein Hauptwerk von Johann Michael Fischer. Von der Klosteranlage blieb nach der Säkularisation nur der Westtrakt übrig, der als Brauerei genutzt wurde. Der Festsaaltrakt brannte 1956 ab und wurde später zum Rathaus umgebaut.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Wohl am günstigsten ist der Flughafen München (IATA: MUC) .

Mit der Bahn

Der Ort hat einen Bahnhof an der Bahnstrecke Mühldorf am Inn-Rosenheim.

Mit dem Bus

Auf der Straße

Rott am Inn liegt nahe der Bundesstraße 15 zwischen Wasserburg am Inn und Rosenheim. Zufahrt entweder über die Bundesautobahn 8 oder über die Bundesstraße 304.

Mit dem Schiff

Mobilität

Sehenswürdigkeiten

ehemalige Klosterkirche St. Marinus und Anianus

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

  • Gasthaus "Am Kirchplatz", Marktplatz 2, 83543 Rott am Inn. Tel.: +49 (0)80391222.
  • Pizzeria „Michelangelo“, Marktplatz 9, 83543 Rott am Inn.
  • Bräustüberl, Marktplatz 8, 83543 Rott am Inn. mit Biergarten.

Nachtleben

Unterkunft

  • Landgasthof Stechl. Siehe unter Küche.
  • Gasthaus "Am Kirchplatz". Siehe unter Küche.
  • Pension Dohlenhof, Reitberg - Wiesenweg 3, 83561 Ramerberg. Tel.: (0)8039 3914.

Gesundheit

Praktische Hinweise

In Rott am Inn ist der Politiker Franz Josef Strauß (1915 - 1988), zuletzt Ministerpräsident des Freistaats Bayern, beerdigt.

Ausflüge

Kloster Altenhohenau

Literatur

  • Hans-Michael Körner/Alois Schmid/Martin Ott: Handbuch der historischen Stätten: Bayern I - Altbayern und Schwaben, Stuttgart 2006: Alfred Kröner Verlag, S. 723 - 725, ISBN 978-3-520-32401-6.
  • Georg Dehio (Begr.), Ernst Götz u.a. (Bearb.): Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bayern IV: München und Oberbayern, Deutscher Kunstverlag 2006, S. 1126 - 1129, ISBN 978-3-422-03115-9.
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