Pamiers
RegionOkzitanien
Einwohnerzahl16.394(2021)
Höhe
Lagekarte von Frankreich
Lagekarte von Frankreich
Pamiers

Pamiers ist eine Stadt im französischen Département Ariège in der früheren Region Midi-Pyrénées. die 2016 in der Region Okzitanien aufgegangen ist..

Hintergrund

Der Sitz der Unterpräfektur des gleichnamigen Arrondissements liegt am rechten Ufer der Ariège, die dem Département ihren Namen gegeben hat. Die Stadt ist nach der Einwohnerzahl die größte im Département. Im Jahr 1295 wurde Pamiers zum Bischofssitz.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Günstig gelegen ist der Flughafen Toulouse-Blagnac (IATA: TLS) (Verbindung über die A 621, die Autoroute A 62, die Autoroute A 61 und die Autoroute A 66).

Mit der Bahn

Der 1 Bahnhof Gare de Pamiers wird vom Nachtzug Paris Austerlitz-La Tour de Carol bedient. Mehrere TER-Verbindungen täglich mit Toulouse.

Mit dem Bus

Auf der Straße

Von Toulouse wie unter dem Abschnitt "Mit dem Flugzeug" beschrieben. Mit Foix verbindet die als Schnellstraße ausgebaute Route nationale 20; von Foix gelangt man auf der D 117 nach Saint-Girons und weiter zur Autoroute A 64 (Europastraße 80), die nach Tarbes und Pau führt.

Mit dem Schiff

Mobilität

Sehenswürdigkeiten

Die Kathedrale
  • 1 Kathedrale Saint-Antonin, Place du Mercadal. vom ursprünglichen Bau des 12. Jahrhunderts hat sich nur das Portal erhalten, schöner achteckiger Glockenturm im Tolosaner Stil, Monument historique.
  • 1 Notre-Dame-du-Camp (église Notre-Dame-du-Camp), Rue du Camp . monumentale, von zwei Türmen überragte Ziegelfassade, das einschiffige Langhaus im 17. Jahrhundert rekonstruiert, Glockenspiel mit 21 Glocken, Monument historique.
  • 1 Die Kanäle (canaux de Pamiers) . Das Netz der Kanäle wird von der Ariège gespeist und umgibt das historische Stadtzentrum.

Aktivitäten

Einkaufen

Küche

Nachtleben

Unterkunft

Gesundheit

Praktische Hinweise

Ausflüge

Mairie von Mirepoix
  • Mirepoix, 21km östlich, malerische, von einer Mauer umgebene Altstadt mit Fachwerkhäusern auf hölzernen Arkaden und der spätgotischen ehemaligen Kathedrale Saint-Maurice.

Literatur

www.ville-pamiers.fr (fr) – Offizielle Webseite von Pamiers

This article is issued from Wikivoyage. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. Additional terms may apply for the media files.