Feldthurns
RegionTrentino-Südtirol
Einwohnerzahl3.032(2023)
Höhe851 m
Lagekarte von Norditalien
Lagekarte von Norditalien
Feldthurns

Feldthurns (italienisch: Velturno) ist eine Südtiroler Gemeinde mit ca. 2.800 Einwohnern, sie liegt am der rechten Talseite der Eisack und gehört verwaltungstechnisch zur Bezirksgemeinschadt Eisacktal.

Hintergrund

Zur Gemeinde Femdthurns gehören der Ort 1 Feldthurns sowie die Ortsteile 1 Schnauders, 1 Pedratz, 1 Schrambach, 1 Tschiffnon, 1 Garn und etliche weitere Gehöfte.

Feldthurns ist auch bekannt als Kastaniendorf: hier wachsen mehr als 3.300 Edelkastanien. Besonders schön sind sie in der Blütezeit Juni/Juli und im Herbst, wenn die an Igel erinnernden stacheligen Hüllen, Keschtnigl, aufplatzen. Ihre braunen glänzenden Früchte, genannt Keschtn, wurden einst als arme-Leute-Brot bezeichnet. Sie werden beim Törggelen zusammen mit Neuem Wein (Nuien) und Speck serviert. Im übrigen sollte man das Sammeln der reifen Kastanie unterlassen, da sie auch noch auf dem Boden liegend Eigentum der Bauern sind.

Anreise

Mit dem Flugzeug

Mit der Bahn

Die nächsten Bahnhöfe sind in Brixen und in Klausen

Mit dem Bus

Auf der Straße

Hauptzufahrtsstraße nach Feldthurns ist die SP74, sie kommt von Brixen (10 km) und geht weiter nach Klausen (7 km). Feldthurns erreicht man nur über untergeordnete Straßen

Mobilität

Sehenswürdigkeiten

  • 1 Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
  • 1 St. Laurentius
  • 1 Schloss Feldthurns. ehemals Sommerresidenz der Fürstbischöf von Brixen. Geöffnet: geöffnet Anf Mrz bis Ende Nov. Preis: Eintritt Erw. 5€.
  • 1 Archeoparc Feldthurns, Tanzgasse. Ausstellung archäologischer Funde.

Aktivitäten

Wandern

  • zur 1 Königsangerspitze, 2.436m
  • zum 1 Wasserfall bei Schrambach
  • auf dem Keschtnweg von Neustift über Feldthurns nach Barbian bis Bozen

Veranstaltungen

  • Keschtnigl-Wochen. Mitte Oktober bis November.

Einkaufen

Küche

Nachtleben

Unterkunft

Gesundheit

Praktische Hinweise

Ausflüge

Literatur

www.comune.velturno.bz.it – Offizielle Webseite von Feldthurns

This article is issued from Wikivoyage. The text is licensed under Creative Commons - Attribution - Sharealike. Additional terms may apply for the media files.